Gesetzentwurf der Koalition
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat den Gesetzentwurf zum Arbeitnehmer-Datenschutz vorgelegt. Das Bundeskabinett hat ihn bereits gebilligt. Mit dem Gesetzentwurf sollen Arbeitnehmer besser vor Überwachung und Bespitzelung geschützt werden. Generell sollen Arbeitgeber Daten nur erheben und nutzen dürfen, soweit dies für die konkrete Beschäftigung oder die Beurteilung einer Bewerbung erforderlich ist. Hier einige Eckpunkte:
Ja. Sie sollen auch künftig erlaubt bleiben, wenn die Tätigkeit mit bestimmten gesundheitlichen Voraussetzungen verbunden sind. Der Bewerber muss der Untersuchung zustimmen. Die untersuchenden Ärzte unterliegen der Schweigepflicht. Sie dürfen dem Arbeitgeber keine Details nennen und das Ergebnis nur allgemein mitteilen, etwa mit der Formulierung "keine gesundheitlichen Bedenken". Allgemeine Eignungstests, mit denen Arbeitgeber beispielsweise das Verhalten von Bewerbern in Stresssituationen prüfen, bleiben zulässig.
Vor der Einstellung darf sich der Arbeitgeber nur noch aus offenen Quellen im Internet über den Bewerber informieren. Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder StayFriends blieben verschlossen. De Maizière stellte klar: Der Arbeitgeber darf sich dort nicht als "Freund" des Bewerbers einschleichen, um an Informationen zu gelangen, die der Bewerber nur einem Freundeskreis zukommen lassen wolle, wie etwa "wilde Fotos aus der Studentenzeit".
Im Bewerbungsgespräch muss sich beispielsweise eine Buchhalterin die Frage gefallen lassen, ob sie wegen Unterschlagung vorbestraft sei, oder ein Möbelpacker die Frage nach Wirbelsäulen-Erkrankungen.
Daten über die ethnische Herkunft oder die sexuelle Identität des Beschäftigten dürfen nur erhoben werden, wenn dies nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz zulässig ist. Dort heißt es, dass eine unterschiedliche Behandlung zulässig ist, wenn dies "wegen der Art der auszuübenden Tätigkeit oder der Bedingungen ihrer Ausübung eine wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung darstellt...". De Maizière sagte, dies seien Berufe, bei denen es auf ein besonderes Vertrauensverhältnis ankomme, etwa bei Beratungstätigkeiten, bei denen eine gewisse Nähe zu den Ratsuchenden notwendig sei.
In öffentlichen Bereichen, etwa an den Kassen eines Supermarkts, sollen sie erlaubt sein, um Eigentum und Hausrecht zu schützen.
Für nicht-öffentliche Bereiche von Betrieben, etwa Lagerhallen, gelten andere Kriterien. Voraussetzung für die Videoüberwachung dort ist ein wichtiges betriebliches Interesse, und die Kameras müssen kenntlich gemacht werden. Eine dauerhafte Überwachung von Mitarbeitern in jeglicher Produktionsstätte sei nicht per se zulässig, erklärte de Maizière dazu. Heimliche Videoüberwachung, wie sie bislang beispielsweise zur Aufdeckung von Straftaten erlaubt war, soll nach dem Gesetzentwurf grundsätzlich verboten werden. In Toiletten, Duschen, Schlafräumen und Umkleideräumen dürfen generell keine Kameras hängen.
Ja, aber nur stichprobenartig, wenn er die private Nutzung verboten hat. Die Inhalte von Telefonaten sollen besonders geschützt werden.
Für diese Zwecke darf er alle vorhandenen Daten verwenden. Ein automatischer Datenabgleich soll laut Entwurf aber nur eingeschränkt zulässig sein. Eine heimliche Überwachung soll nur bei einem konkreten Verdacht erlaubt sein. Auch dann aber dürfen keine Kameras verwendet werden. Beauftragte Detektive dürfen gegen die für Arbeitgeber geltenden Regeln nicht verstoßen und etwa den privaten Kernbereich, insbesondere die Wohnung, nicht verletzen.
Gesehen bei Tagesschau.de am 25.8.2010
Pressemitteilung 20.3.2010
Pressemiteilung : Alarmanlage via Internet kostenlos
High-Tech Überwachung für Gastronomie und Hotelerie
inkl. kostenloser Alarmanlage !
Gastronomen haben jetzt die Möglichkeit sich mit einem „Klick“ ein neuartiges Video - Kontroll - System einzurichten. Die Unternehmer können dann live via Internet mit PC, Laptop oder dem Mobiltelefon in Ihr Lokal schauen. So sind die Unternehmer jederzeit in der Lage aus dem Büro, von zu Hause oder von unterwegs nach dem Rechten zu sehen.
Die Auswertung gespeicherter Bilder und die vollständige Steuerung des Systems kann jederzeit und von jedem Ort der Welt via Internet gemacht werden. Alle Einstellungen an CASH-PLUS können online vorgenommen werden. Die Aufnahmen der Überwachungskameras werden darüber hinaus vor Ort in Echtzeit auf einem Digitalrekorder gespeichert und sind somit unabhängig von langsamen DSL- Verbindungen. Eine zusätzliche Video-Software, Standleitungen, die zusätzliche Belastung des vorhandenen Netzwerkes oder speziell konfigurierte Internetserver, wie es in den Anfangszeiten der digitalen Videoübertragung gemacht wurde nun nicht mehr erforderlich.
Ein weiterer Vorteil des Systems ist, dass alle Bilder oder Videos, die über einen integrierten Video-Motion - Sensor aufgenommen werden, zusätzlich auf einer externen USB- Backup-Festplatte gespeichert werden können. Das ist ideal für Events oder mobile Veranstaltungen. Alle gespeicherten Bilder stehen sofort auf einer USB- Festplatte zur Verfügung. Trotz der innovativen Technik ist Cash-Plus kostengünstig. Vor dem Hintergrund der dramatischen Verluste in der Gastronomie lohnt sich eine solche Investition recht schnell, gibt der Sicherheitsexperte Walter C. Dieterich zu bedenken.
Die Installation des Systems ist einfach, da alle Bauteile steckerfertig geliefert werden. Das oft zitierte „Plug in Play“ kann wörtlich genommen werden, der Router und die eingesetzte Software sind bei Cash-Plus bereits vorinstalliert. Zur Verbindung mit dem Internet muss lediglich das beigelegte LAN-Kabel in das Telekom-Modem gesteckt werden und die Überwachungsanlage ist mit dem Internet verbunden, ohne dass eine Software installiert werden muss.
Das neue Video-Überwachungssystem Cash-Plus punktet auch mit intuitiver Bedienung und Komfort. Denn neben der Kontrolle schwer einsehbarer Bereiche ermöglicht Cash-Plus den Einblick auf die Kamerabilder von jedem Ort auf der Welt und zu jeder Zeit über den normalen Internetbrowser oder über das Handy. Neben dem direkten Zugriff auf die Livebilder und die abgespeicherten Filme funktioniert auch die Steuerung des Systems via Internet. Alle Einstellungen können online vorgenommen werden. Das spart lange Anfahrtswege eines Techniker und Arbeitszeiten.
Zusätzlich übernimmt Cash-Plus die Funktionen einer Alarmanlage durch modernste Bewegungserkennung. Wenn Cash-Plus beispielsweise eine Bewegung außerhalb der Öffnungszeiten in den überwachten Räumen bemerkt, wird sofort eine Alarmnachricht mit dazugehörigem Bild oder Video verschickt. Erkennen ist dabei wörtlich zu nehmen, Cash-Plus kann sogar Personen eindeutig wieder erkennen.
Das moderne Videoüberwachungssystem der Schwaben verwendet modernste MPEG4 Technologie mit bester Bildschärfe von CIF bis D1, die Übertragungsgeschwindigkeit ist variabel einstellbar. Bei Verwendung von Kameras mit einem elektronischen Vario -Objektiv wird dabei eine theoretische Auflösung von bis zu 15 Megapixel erreicht. Da in den meisten Betrieben eine Telefon/Internet- Flat bereits vorhanden ist, kostet die ganze Fernüberwachung praktisch „NICHTS“.
Pressemitteilung
Durch Videoüberwachung 300 EUR pro Tag mehr in der Kasse
Das Videosystem "Cash-Plus " macht seinem Namen alle Ehre.
Die Bäckerei-Konditorei "BÄCKERADO" mit angeschlossenem Lebensmittelmarkt im schwäbischen Poppenweiler, nahe Ludwigsburg hat seit der Installation von Cash Plus im Juli 2008 plötzlich mehr Geld in der Kasse.
Der Inhaber, Bäckermeister Willy Holzwarth freut sich über die wundersamen Umsatzsteigerungen. Mit dem Tag der Installation von "Cash-Plus" ist der Umsatz sprunghaft angestiegen. Bis zu 300 EUR pro Tag , ist nun mehr in der Kasse.
Wir wollen nicht fragen , wie dieser Umsatzzuwachs zustande kommt,
wahrscheinlich wollen die Bewohner des Dörfchens Poppenweiler nur noch dort einkaufen, wo sich sich von Kameras beschützt fühlen.
Vielleicht werden aber auch die Mitarbeiter nicht mehr in Versuchung geführt....?
Auch die Kunden wissen jetzt was die Stunde geschlagen hat.
Bereits bei der Montage der Videoanlage wurde bereits die erste "Stamm-Kundin",
eine ältere Dame, beim Diebstahl ertappt. Ein Griff ins Regal und schon war ein Paket Kaffee für 5,99 EUR verschwunden. Nicht zu schnell für die Kameras von Cash-Plus,die mit 25 Bildern/Sek. jede Bewegung aufzeichnen und einen lückenlosen Beweis liefern konnten. Gleich zwei Kameras hatten den "schnellen Griff " der älteren Dame beobachtet und gesehen, wie sie den Kaffee versteckte und anschließend an der Kasse vorbeischmuggelte.
Keine Frage, dass "der obere Beck", Willy Holzwarth Cash-Plus seinen Bäcker-Kollegen sagt: "Kauft euch so rasch wie möglich Cash-Plus , jeder Tag den ihr wartet kostet euch bares Geld."
Bei Bedarf in die eigene Bäckerei nach den Auslagen schauen, von der Backstube, vom Büro, oder aus dem Urlaub. Einfach mal das gutes Gefühl haben: "alles läuft rund". Cash-Plus vermittelt diese Gefühl nachweisbar - und bring zusätzlich Geld in die Kasse. Cash-Plus ist zudem das einzige Kassen- und Ladenüberwachungssystem mit intuitiver Bedienung . Es kann wirklich von Jedermann ohne Schulung und ohne Bedienungsanleitung benutzt werden. Mit drei Mausklicks zum gewünschten Bild der Tat. Eine Filmsequenz auf CD brennen, alles ganz easy.
Cash-Plus bietet alles, was Sie sich der Bäcker wünscht:
- Von zu Hause, vom Büro, oder Backstube bequem in die Filialen schauen
- in 36 Filialen gleichzeitig die Auslagen sehen, ohne Auto fahren zu müssen
- bei Einbruch ein Alarmbild aufs Handy oder zur Wachzentrale
- eine perfekte Zuordnung der Kassendaten zum Videobild
Zusätzliche Informationen auf www.cash-plus.eu oder auch bei Bäckermeister Willy Holzwarth www.deroberebeck.de
Pressemitteilung
Blitzanlagen im Supermarkt
Neue Software macht Detektive überflüssig.
Mit dem Software Tool: KASSKO ( Software für mehr Geld in der Ladenkasse ) kann das Ladenüberwachungs-System "Cash-Plus" sinnvoll erweitert werden. KASSKO ist eine Detektiv-Überwachungs-Software, die kaum einen Wunsch offen lässt. KASSKO detektiert alle ungewöhnlichen Vorgänge, beispielsweise wenn Ware verkauft wird und keine Kasseneinzahlung erfolgt. Die Software erkennt nicht nur, dass die Kassiererin das Geld nicht in die Kasse legt, sondern sie kann auch noch feststellen wielange der Kunde an der Kasse warten musste und wielange der Kassiervorgang gedauert hat.
Auch KASSKO vefügt über eine Privatzonen-Modul, das Bereiche wie EC-Geräte im Videobild automatisch abgedunkelt.
Eine Demo-Version steht ab Sommer 2010 zum Download bereit, die Vollversion wird 599 EUR zuzügl. Mwst. kosten.
Videosystem.de
73230 Kirchheim - Teck
Ust. ID Nr. DE 254567841
Ansprechpartner
Walter C. Dieterich
Tel: + 49 (0)7021 - 860 6677
Fax: +49 (0)7021 - 860 6699
eMail: info@videosystem.de
Web: www.videosystem.de
Videosystem.de in Kirchheim- Teck - ist seit 1982 Distributor für CCTV - und IP - Security- Systeme. Videosystem.de bietet aktuelle, Komponenten für die Videoüberwachung unter den Markennamen: VC, Cash-Pluss, KASSKO, Exxis und Videotronic an, sowie Produktnews zu CCTV - Videosystemen und Video over IP für Netzwerktechnik.
Pressemitteilung
Sogenannte "intelligente Videosensoren" erkennen alle Vorgänge an Kassen
Bäcker rüsten auf mit neuer moderner Videotechnik. Auf der Südback in Stuttgart wurde das neue Kassenüberwachungssystem "Cash-Plus". Die intelliegenten Videosensoren von Cash-Plus erkennen, wenn eine Verkäuferin Ware über die Theke gibt und keine Kassentransaktion dazu erfolgt. Sofort öffnet sich am PC-Monitor vom Chef ein Popup-Fenster, ein Warnhinweis ertönt und er sieht, was im Laden und an der Kasse vor sich geht. Selbst an der Kasse im Supermarkt ist das Cash-Plus System einsetzbar. "Freundschaftseinkäufe" sind dort, wo Cash-Plus installiert ist, nicht mehr möglich, sagt der Hersteller.
Pressemitteilung 10/10/08
Erfolg auf der Südback mit Cash-Plus
Die neue Kassenüberwachung Cash-Plus feiert großen Erfolg auf der Bäcker-Messe Südback in Stuttgart. Die Firma Mogler, seither nur bekannt für qualitativ hochwertige Geldladen "Made in Germany" präsentierte auf der Südback in Stuttgart das Videoüberwachungssystem "Cash-Plus", das speziell für den Einzelhandel entwickelt wurde.
Kassenüberwachung und Kassenrevision sind nun ein Kinderspiel. Aufwändige und kostenintensive Detektivarbeit kann entfallen. Cash-Plus liefert aller erforderlichen Daten Online per Bild in die Zentrale jedes Filialisten. Ob Verkäuferin "X" in Filiale "Y" nur die falsche Taste gedrückt hat, oder gar betrügen will lässt sich nun Online und "live" am Bildschirm verfolgen. Die Kassendaten werden hierzu ins Videobild eingeblendet.
Hat der Einzelhändler einen Verdacht, dass ein Kassenvorgang manipuliert sein könnte, so kann er sich jetzt zu jeder Tageszeit sämtliche Kassenvorgänge, von jeder Filiale an seinem PC-Monitor im Büro anzeigen lassen. Eine Revisionsabteilung muss nur noch eine Kassenkamera anklicken, einen Tag auswählen, das Wort Storno eintippen und sieht sofort alle Videosequenzen, wenn an diesem Tag die Storno Taste gedrückt wurde.
Pressemitteilung 09/10/08
Die sehenden Kassenschubladen von Mogler
Eine "sehende" Geldschublade, wie sie für Kassen verwendet wird war eines der Highlights auf der diesjährigen Südback. Erstmals wurde auf der Fachmesse für Bäcker von der Firma Mogler aus dem schwäbischen Bad Rappenau eine "sehende Gelschublade" gezeigt. Jeder "Fehl-" griff in die Geldkasse wird von einer Miniaturkamera erfasst und aufgezeichnet. Handelt es sich um einen legalen Kassenvorgang, oder nicht, das ist aus den Kassendaten, die ins Videobild eingeblendet werden ersichtlich. Gibt es einen Griff in die Kasse, ohne das ein Zahlungsvorgang erfolgt, schlägt die Kasse automatisch Alarm und meldet das ins Büro.
Die "sehenden" Mogler-Geldladen werden an das intelligente Videosystem Cash-Plus angeschlossen, das ebenfalls alarm schlägt, wenn eine Verkäuferin kassiert, ohne dass die Geldlade geöffnet wird.
Pressemitteilung 09/09/08
Mit Miniatur-Überwachungskamera gegen Ladendiebe
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Videosystem.de der Spezialist in Sachen Videoüberwachung bringt eine neuartige Überwachungskamera im Miniformat als CCTV und als IP- Kamera für Netzwerkanbindung auf den Markt. Die Hohe Auflösung der Kamera mit 480 TV-Linien und die große Lichtempfindlichkeit mit nur 0,25 Lux ermöglichen eine farbgetreue Videoüberwachung auch bei schwierigen Beleuchtungsverhältnissen. Die wetterfeste Kamera im stabilen Metallgehäuse kann auch zur Außenüberwachung bei Läden eingesetzt werden. Mit dem variablen Zoom-Objektiv kann ein beliebiger Bildwinkel von 30- 62 Grad eingestellt werden.
Die Kamera wird mit Systemkabel in der Länge von 15 bis 50 Meter, oder als WLAN oder Funk-Kamera ausgeliefert, somit ist eine problemlose und schnelle Montage „Plug in Play" möglich. Mit einem Durchmesser von 3,2 cm und einer Länge von 10 cm kann die Mini-Überwachungskamera überall unauffällig angebracht werden. Der Ladenbesitzer kann über den PC oder auf einem Monitor die Bilder betrachten und auch aufnehmen.
Hahnweidstrasse 14
Auf der Internetseite von Videosystem.de sind Informationen für:
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21.02.2010 - Sparen Sie Geld, vermeiden Sie Umsatzeinbußen und Skandale, informieren sie sich über den Report: Videoüberwachung am Arbeitsplatz [weiter]
27.08.2009 - Mit der neuen Handlungserkunng-
s-Software "Task-Video"von Cash-Plus lassen sich solche Überfälle verhindern [weiter]


Maßnamen gegen Inventurdifferenzen